27. Juli 2016

Das Leben ist ein Lernprozess

Manchmal passieren Dinge in unserem Leben, die uns den Atem rauben. Die uns das Gefühl geben, dass wir am Ende nicht mehr wissen, wer wir eigentlich sind.
Das können große, ausschlaggebende Situationen sein, aber auch manchmal sind es die kleinen, auf den ersten Blick unbedeutetenden Momente. Je nach dem, wie sehr das Nervenkostüm in der Vergangenheit bereits beansprucht wurde.

Das Leben ist ein Lernprozess. Manche lernen schneller, andere müssen erst mehrfach den Halt verlieren, um zu lernen, an was es sich im Leben lohnt, festzuhalten. Und dann gibt es wiederum Menschen, die es wahrscheinlich nie lernen werden. 

Ein Kapitel zu beenden ist selten leicht. Ein neues zu beginnen erfordert oftmals Mut. Aber man kommt nicht drumherum akzeptieren zu müssen, dass sich eine Tür schließt, damit sich irgendwann irgendwo eine andere Tür öffnet. Bis dahin muss man einfach Geduld haben und dankbar sein. Dankbar für das, was man erfahren, erleben und lernen durfte. 



Diese Dankbarkeit zu empfinden ist...

20. Juli 2016

Panik vom Feinsten

Letzte Woche ist es mal wieder passiert.
Schon lange war es her, dass es so heftig aufgetreten ist.
Selbst rückblickend betrachtet war es die Hölle.

Aber ich fange erst einmal von Vorne an:
Der Morgen begann bei mir schon zermürbend. Ich hatte starke Kopfschmerzen und mein Kopf war voller Dinge, die mich bereits seit Tagen belasteten. Privat läuft es momentan nicht so rosig, was mir natürlich keine Ruhe lässt. Ich meldete mich bereits schon am frühen Morgen krank, da die Kopfschmerzen unerträglich waren. 
Ich quälte mich aus dem Bett, nahm etwas gegen die Schmerzen ein und legte mich auf die Couch. Den Vormittag verbrachte ich in einem halbwachen/halbdösenden Zustand und merkte, wie die Kopfschmerzen laaaaangsam weniger wurden. Ich war bemüht viel zu trinken und konnte sogar nach einigen Stunden das erste Mal etwas essen.



In diesem Zustand verharrte ich noch einige Stunden. Nachmittags überkam mich dann das Bedürfnis, den Tag doch etwas sinnvoller zu gestalten und...

6. Juli 2016

Be More Active!

Seit letzter Woche bin ich bemüht, mich mehr zu bewegen. Bewegen im Sinne von (aus meiner Routine ausbrechen, um eine gesündere Routine zu entwickeln). 
Seit Dezember besitze ich einen ActivityTracker, eine Uhr mit mehreren Funktionen (die Bewegungseinheiten/Schritte misst, mir sagt, was ich noch tun muss, um mein Tagesziel zu erreichen etc.). Die Uhr hatte ich mir angeschafft, um aufgrund meines Jobs mehr in Bewegung zu kommen.

Ich arbeite im Büro, verbringe die meiste Zeit des Tages im Sitzen und meide ja auch in meiner Freizeit lange Fußwege aufgrund meiner Blasenproblematik. Fazit: Ich bewege mich eindeutig zu wenig.
In den letzten Monaten habe ich gerade mal max. 40 % meines Tagesziels erreicht, weil ich mir einfach nicht die Zeit genommen habe, etwas zu ändern. 
Nun habe ich mir aber das Ziel gesetzt, mind. 7000 Schritte am Tag zu gehen. Dies ist allerdings nur zu schaffen, wenn ich die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang nutze und abends noch Sport treibe. Mit 7000 Schritten habe ich immerhin 70-76% meines Tagesziels erreicht, was schon eine große Verbesserung für mich darstellt.


Der "aktivere" Alltag einer Tippse

Jemand, der einen aktiveren Job hat als ich, wird über 7000 Schritte schmunzeln. Aber für jemanden, der im Büro sitzt und auch in seiner Freizeit...